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Börsen-News 02-26

   



Börsen-News 02-26

Ex-USA vorne – USA zäh, EM stark, aber selektiv 

Seit Jahresbeginn zeigt sich ein ungewohnt klares Muster: Aktien außerhalb der USA laufen deutlich besser, während die USA eher seitwärts und stark tagesgetrieben sind. Schwellenländer waren zeitweise die stärkste Region, allerdings mit großen Unterschieden je Land und Sektor.

In den nächsten 4 Wochen erwarten viele Marktteilnehmer eher Seitwärts bis leicht positiv, aber mit erhöhter „Headline-Gefahr“ (schnelle Richtungswechsel rund um Tech/KI, Makro-Daten und Politik).

USA

Der US-Markt startete zäh: breiter Markt eher neutral, während sich die Entwicklung je Index deutlich unterscheidet (Dow stärker, Nasdaq schwächer). Tech/KI bleibt Taktgeber, kann aber genauso Rückenwind wie Gegenwind liefern.

Entwickelte Märkte (ex USA)

Europa & Co. waren die Gewinner zum Jahresauftakt, teilweise mit Rekordständen. Der Lauf ist stark, aber nach dem Sprint ist kurzfristig eher mehr Zickzack möglich. Japan wird von vielen Profis weiter als strukturell interessant gesehen (Reformen/Corporate-Story).

Schwellenländer (EM)

EM liefen sehr stark, aber nicht „gleichmäßig“: Es gibt klare Gewinner/Verlierer, abhängig von Währung, Sektor und lokalen Themen. Asien ex Japan gilt selektiv als chancenreich – vor allem, wenn der US-Dollar nicht wieder stark anzieht.

Ausblick: Welche Märkte haben kurzfristig die besseren Karten?

Viele sehen für die nächsten Wochen bessere Chancen eher bei Europa, Japan und ausgewählten EM-Märkten, während die USA stärker um Tech/KI-Impulse und Bewertungsfragen kreisen. Gleichzeitig bleibt die Volatilität hoch genug, dass Rücksetzer jederzeit normal sind.


Was heißt das für Anleger?

  • Breiter denken: 2026 startete bislang als „Ex-USA-Jahr“. Regionale Diversifikation kann kurzfristig helfen, Schwankungen abzufedern.
  • Rebalancing statt Bauchgefühl: Nach starken Läufen (z. B. Europa) lieber Gewichte prüfen und strukturiert nachjustieren, statt prozyklisch hinterherzulaufen.
  • Selektiv bei EM & Tech: Chancen sind da, aber Streuung und Disziplin sind entscheidend. Gewinner/Verlierer liegen aktuell weiter auseinander.
  • Keine Panik - ruhige Hand: Kurzfristiges „Marktrauschen“ gehört dazu. Wer eine saubere Strategie hat, fährt meist besser mit Ruhe, Plan und Konsequenz als mit hektischem Hin-und-Her.

2. Meinung fürs Depot

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Disclaimer: Dieser Börsenbericht dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf/Verkauf von Wertpapieren dar. Kapitalmärkte unterliegen Schwankungen; vergangene Entwicklungen sind keine Garantie für die Zukunft. Für eine individuelle Einschätzung Ihrer Situation empfehlen wir ein persönliches Gespräch.


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